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Geprüft am 2026-05-26. Was noch umstritten ist, wird als umstritten gekennzeichnet.
Die daraufhin von der Disziplinar-Kommission der belarussischen Anti-Doping-Agentur verhängte lebenslange Sperre wurde vom Weltleichtathletikverband im Juli 2013 bestätigt, seine Leistungen, die er in dem Zeitraum erzielte, für den er gesperrt war, wurden annulliert. Iwan Zichan, Belarus – Hammerwurf (bereits vor dem Start von der Teilnahme ausgeschlossen). Nachdem bei ihm bereits vor den Spielen zum wiederholten Male positive Tests bekannt worden waren, durfte er nicht an teilnehmen. Kirill Ikonnikow, Russland – Hammerwurf (zunächst Fünfter). Er wurde ebenfalls vom IOC nachträglich wegen Dopingmissbrauchs disqualifiziert. Bei Nachuntersuchungen seiner Dopingprobe wurde die verbotene Substanz Dehydrochlormethyltestosteron, ein leistungssteigerndes anaboles Steroid, nachgewiesen. Dilschod Nasarow, Tadschikistan – Hammerwurf (zunächst Zehnter). Auch bei ihm wurde die verbotene Substanz Dehydrochlormethyltestosteron gefunden. Er wurde für zwei Jahre gesperrt, beginnend mit dem 24. September 2019. Darüber hinaus wurden alle seine im Zeitraum vom 29. August 2011 bis zum 29. August 2013 erbrachten Leistungen annulliert. Pavel Kryvitski, Belarus – Hammerwurf (in der Qualifikation ausgeschieden). Er wurde vom IOC nachträglich disqualifiziert. Bei Nachuntersuchungen seiner Dopingprobe wurden die verbotene Substanz Dehydrochlormethyltestosteron gefunden. Oleksandr Dryhol, Ukraine – Hammerwurf (in der Qualifikation ausgeschieden). Auch er hatte Dehydrochlormethyltestosteron zu seiner Leistungssteigerung eingesetzt.
Quellen: de.wikipedia.org
Die Disziplinarkommission des IOC entschied im November 2016, dass ihm sein hier erzieltes Resultat aberkannt wird. Oleksandr Pjatnyzja, Ukraine – Speerwurf (zunächst Zweiter). Er wurde 2016 als Dopingsünder entlarvt und nachträglich disqualifiziert. Bei Nachuntersuchungen seiner Dopingprobe wurde die verbotene Substanz Dehydrochlormethyltestosteron nachgewiesen. Tameka Williams, St. Kitts und Nevis – Sprint (bereits vorher von der Teilnahme ausgeschlossen). Nach einem positiven Test gab die Einnahme verbotener Mittel zu und musste das olympische Dorf verlassen. Semoy Hackett, Trinidad und Tobago – 100-Meter-Lauf (im Halbfinale ausgeschieden)/200-Meter-Lauf (zunächst Achte)/4-mal-100-Meter-Staffel (im Finale Ziel nicht erreicht). Sie wurde zusammen mit einer Landsfrau am 9. Juni 2012 positiv getestet. Ihr hier in London erzieltes Resultat wurde annulliert und sie erhielt eine Sperre über zwei Jahre und vier Monate vom 1. Januar 2013 bis 30. April 2015. Antonina Kriwoschapka, Russland – 400-Meter-Lauf (zunächst Sechste) und 4-mal-400-Meter-Staffel (zunächst Silber). Sie wurde bei Nachtests von Dopingproben der Olympischen Spiele 2012 des Einsatzes von Turinabol, einem verbotenen Steroid überführt. Ihre Resultate im 400-Meter-Einzellauf und in der 4-mal-400-Meter-Staffel wurden allesamt annulliert. Julija Guschtschina, Russland – 400-Meter-Lauf (im Halbfinale ausgeschieden) und 4-mal-400-Meter-Staffel (zunächst Silber).
Quellen: de.wikipedia.org
Ihr wurde bei Nachtests von Dopingproben der Olympischen Spiele 2012 der Gebrauch der verbotenen Mittel Dehydrochlormethyltestosteron und Stanozolol nachgewiesen. Alle bei diesen Spielen von ihr erzielten Resultate wurden ihr aberkannt. Pınar Saka, Türkei – 400-Meter-Lauf und 4-mal-400-Meter-Staffel (jeweils im Vorlauf ausgeschieden). Ihr wurde aufgrund von Veränderungen der Blutwerte in ihrem biologischen Pass Dopingmissbrauch nachgewiesen und sie wurde ebenso wie die türkische Staffel disqualifiziert. Marija Sawinowa, Russland – 800-Meter-Lauf (zunächst Erste). Sie wurde aufgrund von Dopingmissbrauch am 9. November 2015 disqualifiziert. Jelena Arschakowa, Russland – 800-Meter-Lauf (zunächst Sechste). Sie wurde wegen anomaler Werte in ihrem Biologischen Pass gesperrt. Ihr Ergebnis nachträglich annulliert. Mariem Alaoui Selsouli. Marokko – 1500-Meter-Lauf (bereits kurz vor Beginn der Spiele gesperrt). Bei einer Kontrolle im Juli 2012 wurde sie positiv auf das Diuretikum Furosemid getestet, das zur Verschleierung von anderen Dopingsubstanzen dienen kann. Die Folge war eine Sperre für acht Jahre bis zum 24. Juli 2012. Aslı Çakır Alptekin, Türkei – 1500-Meter-Lauf (zunächst Erste). Im Mai 2013 wurde bekannt, dass bei ihr Blutwerte gefunden wurden, die auf Doping hinweisen. Da der türkische Verband keine Sperre verhängte, klagte der Weltleichtathletikverband vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS. So wurde die Athletin im August 2015 für acht Jahre gesperrt, ihre Ergebnisse ab dem 29. Juli 2010 wurden annulliert.
Quellen: de.wikipedia.org
Natallja Karejwa, Belarus – 1500-Meter-Lauf (zunächst Rang sieben). Sie geriet im Juli 2010 in den Verdacht der Manipulation ihres Biologischen Passes und wurde bis August 2016 gesperrt. Ihre Resultate seit 2010 wurden gestrichen. Jekaterina Kostezkaja, Russland – 1500-Meter-Lauf (ursprünglich Rang neun). Sie geriet im August 2011 ebenfalls in den Verdacht der Manipulation ihres biologischen Passes und wurde bis Januar 2015 gesperrt. Ihre Resultate seit 2011 wurden annulliert. Gamze Bulut, Türkei – 1500-Meter-Lauf (zunächst Zweite, dann nachgerückte Siegerin). Sie wurde Ende März 2017 wegen Blutunregelmäßigkeiten in ihrem Blutpass vom Weltleichtathletikverband gesperrt, die Goldmedaille wurde ihr aberkannt. Anschelika Schewtschenko, Ukraine – 1500-Meter Lauf (im Vorlauf ausgeschieden). Sie wurde nach Entscheidung des Weltleichtathletikverbands wegen Verstoßes gegen die Antidopingbestimmungen vom 17. Februar 2015 an für zwei Jahre gesperrt. Ihre seit dem 2. Juli 2011 bis einschließlich 2013 erzielten Resultate wurden annulliert. Hanna Mischtschenko, Ukraine – 1500-Meter-Lauf (im Vorlauf ausgeschieden). Sie hatte gegen die Antidopingbestimmungen verstoßen und ihre von Juni 2012 bis 2016 erzielten Resultate wurden wegen Irregularitäten in ihrem Biologischer Pass annulliert. Ljudmyla Kowalenko, Ukraine – 5000-Meter-Lauf (im Vorlauf ausgeschieden). Sie wurde nach Entscheidung des Weltleichtathletikverbands wegen Verstoßes gegen die Antidopingbestimmungen vom 31. Oktober 2017 an für zwei Jahre gesperrt. Ihre seit dem 27.
Quellen: de.wikipedia.org
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