Alles Folgende betrifft Peptide. Wir bleiben bei klarer Sprache, beziehen uns auf die Studienlage und trennen gut belegte Aussagen von offenen Fragen.
Zuletzt geprüft am 2026-04-25. Wo eine Aussage auf einer konkreten Studie beruht, wird die Studie beschrieben und nicht überinterpretiert.
== Literatur == Charles Wassermann: Insulin: der Kampf um eine Entdeckung (= Ullstein Sachbuch Band 34769), Ullstein, Frankfurt am Main / Berlin 1991, ISBN 3-548-34769-X. Thomas Schlich: Banting, Frederick Grant. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 137.
Quellen: de.wikipedia.org
Literatur von und über Frederick Banting im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek Informationen der Nobelstiftung zur Preisverleihung 1923 an Frederick Banting (englisch) Biografie auf nobelprize.org Mitgliedseintrag von Sir Frederick Grant Banting bei der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, abgerufen am 18. Januar 2021. Informationen zu und akademischer Stammbaum von Frederick Banting bei academictree.org
Quellen: de.wikipedia.org
== Geschichte und Etymologie == Johann Gottlieb entdeckte 1844 bei der Reaktion von Kohlenhydraten mit geschmolzenen Alkalimetallhydroxiden die Propionsäure und ihre Salze. Der Name Propionsäure wurde ihr 1847 vom französischen Chemiker Jean-Baptiste Dumas gegeben. Dumas leitete ihn aus griech. protos, ‚das Erste‘, und pion, ‚Fett‘ ab, da sie die kleinste (erste) Carbonsäure ist, die ein ähnliches Verhalten wie Fettsäuren zeigt, indem sie beim Aussalzen einen Ölfilm auf Wasser und ein seifenartiges Kaliumsalz bildet.
Quellen: de.wikipedia.org
Propionsäure kommt in der Natur in Teeblättern, Spanischem Pfeffer, Anis, Chrysanthemen, Himbeeren, Kakao, Ginseng, dem Kampferbaum, Orangenpflanzen, den Früchten des Ginkgobaums, Kudzu und der Sojabohne, in Echtem Süßholz, in Rosellen, in Echtem Lorbeer, in Tomaten, den Blättern der Weißen Maulbeere und Tabak, Avocados sowie Basilikum- und Pelargonienöl vor. Auch zum Geruch von geröstetem Kaffee trägt sie bei. Es gibt auch Bakterien, die Propionsäure bilden, wie beispielsweise Clostridien, die den Dickdarm des Menschen besiedeln. Sie bilden dort die Säure aus unverdauten Kohlenhydraten. Auch bei der Herstellung bestimmter Käsesorten ist die bakterielle Bildung von Propionsäure von Bedeutung: Propionsäurebakterien im Käsebruch bilden im Emmentaler und in anderen Hartkäsesorten die charakteristischen Löcher und das Aroma durch Freisetzung von Kohlenstoffdioxid und Propionsäure. Sie bildet sich auch bei Gärungs- und Fermentationsprozessen und beim biologischen Abbau von pflanzlichen bzw. tierischen Materialien. Ein Verursacher des unangenehmen Mundgeruchs beim Menschen ist – neben Buttersäure, Schwefelwasserstoff und anderen flüchtigen schwefelhaltigen organischen Verbindungen (Methanthiol, Dimethylsulfid) – Propionsäure.
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Peptide wird hier aus öffentlich zugänglicher Fachliteratur zusammengefasst: Definition, Einordnung und die Punkte, die in der Praxis wiederkehren. Angaben ohne Gewähr, keine medizinische Beratung.
Die Forschung zu Peptide arbeitet überwiegend mit kontrollierten Labor- und Tierstudien; klinische Daten sind je nach Substanz unterschiedlich belastbar. Wir geben den Stand der Literatur wieder.
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